Die Gossner Mission steht an der Seite der Ausgegrenzten und Marginalisierten. Gemeinsam mit ihren Partnern setzt sie sich dafür ein, dass Menschen in Würde und Gerechtigkeit leben, dass sie aus dem christlichen Glauben Hoffnung schöpfen und im Vertrauen auf Gott ihre eigenen Wege selbstbestimmt gehen können. In Übersee und in Deutschland.
Damit wirkt sie in der Tradition ihres Missionsgründers Johannes E. Gossner, der vor mehr als 170 Jahren die diakonische Arbeit in Berlin vorantrieb und zugleich die ersten Missionare in die Welt sandte: Handwerker, die die christliche Botschaft verkündeten, aber auch handfeste Hilfe brachten und für die Rechte der Armen stritten.
Gossner Mission das ist Mission mit Wort und Tat, mit Herz und Hand. Von Anfang an.
Heute arbeitet die Gossner Mission vor allem mit der Gossner Kirche in Indien zusammen, zu der ca. 500 000 Gemeindeglieder aus der Urbevölkerung (Adivasi) in Jharkhand und Assam sowie auf den Andamanen, in Kolkatta und Delhi gehören.
Seit 1847 Louise Bergemann aus dem Lippeschen als Helferin und Missionarin nach Indien ausgesandt worden ist, interessieren und engagieren sich Kirchengemeinden und einzelne für die Unterpreviligierten in Indien. Sie und die indischen Christen besuchen sich gegendseitig und nehmen an ihrem Leben in unterschiedlichen Kulturen teil. In den letzten 6 Jahren haben etwa 30 Personen aus Lippe auf eigene Kosten Indien und die Gossner Kirche besucht.
s. a. www.gossner-mission.de